Kosten für die Zertifizierung

 

Die Kosten für die Zertifizierung setzen sich gemäß Entgeltordnung zusammen aus:

  • mengenabhängigen Lizenzgebühren; die Lizenzgebühren sind auf alle verkauften zertifizierten Briketts zu entrichten,
  • einer Unternehmenspauschale,
  • einer Produktpauschale.

Hinzu kommen noch die Kosten für die Probenahme, die direkt mit dem beauftragten Probenehmer abgerechnet werden.


Die Lizenzgebühren, die Unternehmens- und Produktpauschale werden jährlich vom DEPI in Rechnung gestellt.


Hinweis: Die Gebühren für das erste Jahr der Zertifizierung beruhen auf der vom zertifizierten Unternehmen für das laufende Jahr (ab dem Datum der Zertifizierung) geschätzten Verkaufsmenge. In den Folgejahren wird die geschätzte jährliche Verkaufsmenge mit dem zu diesem Zeitpunkt gültigen Gebührensatz in Rechnung gestellt, abzüglich oder zuzüglich eines Ausgleichsbetrags für das Vorjahr. Der Ausgleichsbetrag ergibt sich aus dem Unterschied von geschätzter und tatsächlicher Verkaufsmenge und dem in dem betreffenden Jahr gültigen Gebührensatz. 


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